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Versicherungen und Depots: Wie man für Kinder vorsorgt

Zu Beginn sind es Nahrung, Kleidung wie auch Spielsachen, wenig später dann Schulausflüge, die Kinderbetreuung und am Ende der Führerschein wie das Auto - Kinder kosten Geld. Folgt man den Zahlen des Statistischen Bundesamtes, so verursacht ein Kind bis zum 19. Lebensjahr Kosten in der Höhe von 130.000 Euro. Und wenn der Nachwuchs dann das Haus verlässt, so will man ihn nicht mit leeren Händen losschicken, sondern eine Finanzspritze verpassen. Man sollte also so früh wie möglich Geld gewinnbringend investieren. Doch welche Geldanlagen sind heutzutage überhaupt noch empfehlenswert?

Traditionelle Sparprodukte sind unattraktiv geworden

Das Sparbuch ist es nicht. Die Guthabenverzinsung kann mitunter auch schon einmal bei 0,05 Prozent liegen - das heißt, hier darf man sich garantiert auf einen realen Geldwertverlust einstellen, weil die Inflation wesentlich höher ist. Die Alternative zum traditionellen Sparbuch?

Das Tagesgeld. Dabei handelt es sich um eine Art Online-Sparbuch. Doch auch wenn die Guthabenverzinsung eine Spur besser ist, so kann auch dieses Produkt nicht für den Vermögensaufbau empfohlen werden, sofern man für seinen Nachwuchs gewinnbringend Geld investieren möchte. Auch hier ist der Guthabenzinssatz derart niedrig, dass ein Geldwertverlust ebenfalls vorprogrammiert ist.

Die Ausbildungsversicherung stellt genauso ein Problem dar: Die Verwaltungsgebühren sind derart hoch, sodass die Rendite aufgefressen wird - man sollte sich somit auch gegen diese, fast schon traditionelle, Form der Geldanlage aussprechen.

Empfehlenswert sind hingegen Aktien wie auch Fonds. Hier kann vor allem der ETF-Sparplan als gewinnbringende Veranlagung beworben werden. Wer also keine Angst vor Kursschwankungen hat, der sollte noch heute einen ETF Sparplan Kinder Vergleich durchführen und in Erfahrung bringen, welche Broker das beste Angebot zur Verfügung stellen.

So früh wie möglich um Versicherungen kümmern

Natürlich geht es aber auch um die Frage, welche Versicherungen sinnvoll sind. Idealerweise besitzen die Eltern eine Risikolebensversicherung, sodass die Hinterbliebenen - in diesem Fall das Kind bzw. die Kinder - zumindest finanziell abgesichert sind. Mitunter sollte auch für das Kind ein umfangreicher Versicherungsschutz aufgebaut werden. Dies deshalb, weil in jungen Jahren nur sehr geringe Versicherungsprämien bei voller Leistung der Versicherung bezahlt werden müssen.

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